Endlich, endlich bin ich dazu gekommen, mal in die Musik-Frühsommer-Lieblinge eines Freundes aus der Stadt in der gemeinhin das beste Hochdeutsch gesprochen wird – Hannover – reinzuhören. Ich kann nur sagen, schade, dass ich es nicht schon früher getan habe. Wie cool sind die denn!?!

Kulturkantine: Contemporary Jazz Lounge Session

«Contemporary Jazz Lounge Session stellt eine Vielzahl von Produzenten und Bands vor, die alte Traditionen des Jazz mit dem Zeitgeist des 21. Jahrhunderts verbinden. Entspannter Genuss guter moderner Musik.»

Nu Jazz Anthology

«Vier CDs mit 60 der besten Nu-Jazz Tracks aus den letzten zehn Jahren.
Idealer Einstieg in den Nu Jazz Bereich, für alle, denen der reine Jazz zu „dudelig“ daherkommt. Nu-Jazz mischt Jazz Texturen mit Electronica / House Musik mit einem Fokus auf die Songs selbst und ist eine der in den vergangenen 10 Jahren am schnellsten wachsenden elektronischen Genres.»

Mojo Club Vol. 1

«Der erste Mojo-Club Sampler. H. Hancock, Nina Simone, Kenny Burrell, Kool & the Kang und James Brown. Obwohl keines der Stücke nach 1972 entstanden ist, wirkt jedes einzelne auch heute noch taufrisch.»

DePhazz: Audio Elastique

«Die „Freiheit“ des Jazz und die „Leichtigkeit“ des Pop sind zwei prägende Elemente von DePhazz – locker und cool.»

 

 

Tab Two: Two Thumbs Up

«Tab Two kannte ich bislang auch noch nicht. Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen Miles Davis und Marcus Miller, Kraan und Dance Floor. Joo Kraus ist ein klasse Trompeter, Sänger und Programmierer, und Helmut Hattler am Bass grooved wie verrückt.»

Joo Kraus: Public Jazz Lounge

«Die gecoverten Songs verbreiten eine entspannte und stimmungsvolle Atmosphäre. Den großartigen Trompeter und einfühlsamen Sprecher – denn er spricht die Lyrics seiner Songs als Jazz-Raps mit unter die Haut gehender Stimme – Joo Kraus kann man nicht mehr aus dem akustischen Gedächtnis streichen, hat man ihn einmal gehört.»

Subes: Contra Bossa

«Subes – das sind Greg, Aram Wilmot und Pieter Ubbels; ein niederländisches Team von zwei DJs und einem Musiker. Zusammen mit vielen Gastmusikern schaffen sie einen Sound, der viele globale Rhythmen und Stile wie Samba, Bossa Nova, Funk und afrikanische Musik zu einer Mischung aus Jazz vereint.»

Micatone: Is You Is

«Traditionelle Jazzelemente gemischt mit Dancefloorelementen, akkusitscher Bass und Vibraphon gemischt mit Drumcomputer und allerlei elektronischen Klängen.»

 

 

Studnitzky: KY – Do Mar

«In Portugal und Island entstanden: gnadenlos romantische Hommage an das Meer. Es geht um einen besonderen Moment, der musikalisch eingefangen wurde. Stilistisch kann man diese absolut Roadmovie-taugliche Musik zwischen Miles Davis und Neil Young einordnen.»

Und – nein, ich bin nicht am Verkaufserlös dieser Alben beteiligt! Auch nicht der Herr aus Hannover.

[Fundort: auf dem Wohnzimmertisch einer schönen Altbauwohnung in Hannover]

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