Vor 18 Jahren gelesen und immer wieder neu entdeckt. Irgendwas scheint es mit diesem Buch auf sich zu haben.

Um eins schon mal vorweg zu nehmen – es geht hier weder in erster Linie ums Motorradfahren noch um Zen, aber dann doch irgendwie.

Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten: Ein Versuch über Werte

Robert M. Pirsig

Das Buch, auch nur in Auszügen,  ist für mich immer wieder ein Erlebnis. Man spürt, der Autor hat beim Schreiben Herzblut vergossen. Ein wunderbares Buch, das einem immer wieder zeigt, wie kostbar all die Selbstverständlichkeiten um einen herum sind; wertvolle Gedankenanstösse über die Welt, das Leben an sich und sich selbst. Die Geschichte hat für mich nichts an Aktualität verloren und ist für alle, die etwas tiefer in das Wie? dieser Welt eintauchen möchten.

«Im Mittelpunkt des großen Abenteuers steht die Suche eines Mannes nach sich selbst: eine philosophische Easy-Rider-Ballade.»

Indem sich der Vater mit dem ihm fremdgewordenen Sohn und einem befreundeten Ehepaar mit dem Motorrad quer durch Amerika auf den Weg macht, um seinen Sohn und seine verlorene Vergangenheit wiederzufinden, begibt man sich als Leser ganz nebenbei mit auf den Weg hin zu den verschiedensten philosophischen Ansätzen und stellt sich unweigerlich die Frage nach der Definition von Werten.

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