Gibt es einen Unterschied zwischen Angst und Furcht?

Extrembergsteigerin Helga Peskoller meint dazu:

»“Das Klettern ist eine sehr gute Übung darin, Angst zu verwandeln in Furcht“, hat sie im Deutschlandfunk Kultur erzählt. Furcht im Sinne, so meint sie es, dass einem das Gegenüber irgendwann auch einen Halt gebe. Deshalb findet sie Furcht besser als Angst, bei der Furcht gebe es eine Verbindung zu etwas, Angst hingegen gehe ins Leere, ins Bodenlose. Furcht aber geistere nicht im Kopf herum: „Sie bringt Aufmerksamkeit, holt die Konzentration in die Gegenwart.“«

… nachzuhören im interessanten und spannenden Podcast-Interview bei Deutschlandfunk Kultur:

Der Berg lehrt, das eigene Maß zu finden.

 

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