Fundworte

Während sich der Winter langsam wieder verabschiedet und es morgens schon ein wenig nach Frühling riecht, bin ich sicherlich nicht die einzige, die genau jetzt eine gewisse Unruhe aber auch Vorfreude spürt?!

Der Frühling hat eine Fülle von Grüntönen, die Erde beginnt wieder zu riechen, überall wächst und gedeiht es, man freut sich, bekommt neuen Mut, die Dichter überschlagen sich, die Bäume schlagen aus, die Sonne beginnt, wieder zu wärmen.

»Der Frühling ist ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.«

hab‘ ich mal gelesen. Genau die richtige Zeit also, um mit dem Sammeln starker Worte zu beginnen!

Täglich begegnen uns tausende Worte, viele davon alte Bekannte, aber immer auch einige Exemplare, die sich in bestimmten Kombinationen besonders wohlfühlen, über die wir uns besonders freuen, die uns nicht mehr loslassen.

Starke Worte – mach mit!

Schreib mir Deine Fundworte, per Mail oder im Kommentarfeld – welche Worte machen Dich stark?

Dazu, wer möchte, noch eine kleine Geschichte, warum es gerade diese Fundworte sind – bewegend, lustig, ermutigend; Aufmunterungen, Lebensweisheiten, Durchhalteparolen, Gebete, Zitate…

Zukünftig soll es dann aus dieser Sammlung auf fundwerke.de zum Wochenanfang starke Worte zu finden geben. Wer möchte, wird als Finder gerne namentlich erwähnt; wer nicht, bleibt selbstverständlich anonym.

Sozusagen eine wöchentliche Montags-Inspiration, die den ein oder anderen vielleicht ermutigt, ein wenig beschwingter durch die unvermeidlichen Höhen und Tiefen der kommenden Woche zu gehen kann; die unabwendbaren und manchmal auch notwendigen Kämpfe lockerer zu überstehen.

Ich freue mich auf starke Worte!

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8 Responses to Worte, die stark machen

  1. Jens Tresore sagt:

    Was ich habe, kommt von dir,
    Was ich brauche, gibst du mir.
    Was ich sehe, ruft mir zu:
    Gott, wie gross, wie gut bist du!

  2. Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.

    Grüße Toni

  3. Nick sagt:

    „Take care to get what you like or you will be forced to like what you get.“

    – George Bernard Shaw

  4. Doris sagt:

    „Manchmal, wenn jemand etwas ganz Kleines sagt, dann passt es genau in die leere Stelle Deines Herzens.“
    Hab ich eben auf Facebook gelesen – und es hat mein Herz in Schwingung versetzt. Einen lieben Gruß von Doris

  5. Dieses Gedicht sagt aus, was ich bei meiner Arbeit empfinde:

    „Bewusst selbst“

    selbst
    selbstlose Helfer
    rauben Selbstvertrauen

    wenn sie
    selbstgefällig machen

    was ich
    noch selber tun könnte

    mir
    sind selbstbewusste Unterstützer
    deren Selbstverständnis
    Selbstbestimmung ist

    selbstverständlich
    lieber
    (aus kostbares Dasein von Petra Hillebrand)

    LG
    Margarete

    • fundwerke sagt:

      Liebe Margarete, vielen Dank für ‚Dein‘ FundGedicht – wir hatte es ja schon an anderer Stelle: die Texte im Buch „kostbares Dasein“ sind kostbar.

  6. Vito sagt:

    – Freiheit – Es gibt sie wirklich. Sie liegt jenseits der Mauern, die wir selbst errichten.

    – Gesehen als Graffiti –

  7. Detlef sagt:

    Lernt, mit Liebe und Sanftmut zu sprechen, denn Wörter sind nicht allein eine Aneinanderreihung von Buchstaben mit einer festgelegten Bedeutung. Sie sind vielschichtig und oft auch irreführend. Wörter besitzen eine heimliche Kraft. Und so mancher alltägliche Ausdruck verschleiert Ihr wahres Anliegen und macht damit das Leben unnötig schwer.

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