Stretching his hand up to reach the stars, too often man forgets the flowers at his feet.

~ Jeremy Bentham (* 15. Februar 1748 in Spitalfields, London; † 6. Juni 1832 in London) war ein englischer Jurist, Philosoph und Sozialreformer.

Schönes Zitat – es erinnert mich daran, die Dinge mal wieder ein wenig gelassener zu betrachten und das wertzuschätzen, was unmittelbar um mich herum ist.

Als ‚Jungfrau‘ habe ich einen nicht immer ganz gesunden Hang zum Perfektionismus. Ich greife gerne nach den Sternen und übersehe dabei schon mal die schönen Dinge, die ich alltäglich tun kann.

Die ein oder anderen kennen doch sicherlich noch diese Zuckerpackungen oder -tütchen aus Cafés, auf denen immer die Sternzeichen abgebildet waren; ich habe schon lange keine mehr auf meiner Untertasse gefunden. Scheint in Zeiten von Latte Macchiato & Co nicht mehr wirklich angesagt zu sein.
Die Jungfrauen (27.08. – 23.09.) kamen da auf jeden Fall nicht sonderlich gut weg; ich hatte mir das mal in einem Notizbuch aufgeschrieben:
Negative Seiten: kritisch, pedantisch, schulmeisternd.
Naja, aber die Zuckerseiten waren nicht ganz so schlecht: fleißig, ruhig, scharfer Verstand…

Wobei, ich hab‘ mir sagen lassen, es käme ja ohnehin auf den Aszendenten an. Und da bin ich ‚Schütze‘ (23.11.-21.12.):
Die Zuckerseiten: offenherzig, souverän, optimistisch.
Negative Seiten: ruhelos, eigensinnig, selbstgerecht.

… ich will die Blumen nicht vergessen.

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